Für die Einführung eines elternunabhängigen BAföG plädierten Annelie Körkemeyer und Hendrik Braig, während Merit Schelling und Maximilian Rehl dagegen argumentierten. Nach den offiziellen Debattenregeln hielten die Schülerinnen und Schüler zunächst eine kurze Eröffnungsrede, anschließend eine längere freie Aussprache und zum Abschluss eine Schlussrede. Bewertet wurden ihre Beiträge nach Sachkenntnis, Ausdrucksvermögen, Gesprächsfähigkeit und Überzeugungskraft. Stellvertretender Schulleiter und Jurymitglied Sven Schmitt zeigte sich beeindruckt von den rhetorischen Fähigkeiten aller vier Debattierenden. Diese waren in einer auf den Wettbewerb vorbereitenden und von Deutsch- und Gemeinschaftskundelehrerin Sarah Auer geleiteten AG zuvor geschult worden.

Schulleiter Achim Salomon, stellvertretender Schulleiter Sven Schmitt, Gemeinschaftskundelehrerin und Organisatorin Sarah Auer und die Finalisten des Wettbewerbs.
Am Ende setzten sich in diesem Finale der Altersklasse 2 (Klassen 10–J2) Annelie Körkemeyer und Merit Schelling durch. Das bereits vorangegangenen Finale der Altersklasse 1 (Klasse 8-9) hatten Beloslava Encheva und Lea Riedel knapp vor Eda Cenk für sich entscheiden können. Die vier Gewinnerinnen werden im Februar beim Regionalentscheid in Besigheim antreten.
