Was verbindet den Wirtschafts- und Französischkurs mehr als ein Ausflug nach Straßburg? Mit einem umfangreichen Rundgang – stadtkundig geführt von unseren Lehrerinnen Frau Auer und Frau Hofäcker – und einer Sightseeingtour auf einer Fähre sahen wir nicht nur den l‘aspect français des Ausflugs, sondern hatten mit dem europäischen Parlament auch für die Wirtschaftsleistungskursler einen interessanten Ausflugsort als Ziel.
Doch auch die Freizeit kam natürlich nicht zu kurz. Mit einer Pause vor der Fährentour und Freizeit danach hatten wir genug Zeit, die französische Küche und Kultur kennenzulernen. Natürlich blieb auch noch Zeit für Einkäufe, um unseren Familien und Freunden etwas mitzubringen – dafür boten sich die französischen Boulangerien perfekt an. Für die ganz Buchverliebten in unseren Kursen wurde natürlich auch viel Zeit eingeplant, um durch die vielen, großen Librairies zu laufen.
Auch die Fahrt auf der Fähre brachte einige Erkenntnisse – für Fächer wie Deutsch – dank Goethe – oder Religion – dank Gutenberg. Für diejenigen, die die deutsche Übersetzung der Führung zu langweilig fanden, hatte die Fahrt auch noch sprachliche Vorteile – in Französisch, Englisch oder Italienisch. Eine perfekte Vorbereitung für die kommenden Kommunikationsprüfungen. Eine gewisse Schweigeprüfung in der Kathedrale war natürlich auch mit dabei – silence total!
Passend zu unserem aktuellen Thema im Französischunterricht erlebten wir außerhalb der Kathedrale auch noch die Gefahr der Terroranschläge und die Reaktion Frankreichs durch die Anwesenheit einiger französischer Soldaten. Ein skurriles Bild bei der sonst so beeindruckenden Umgebung. Diese war gekennzeichnet durch die architektonische Vielfalt der Stadt, besonders sichtbar durch den gotischen Baustil der Kathedrale und die schöne Bauweise der Umgebung sowie die idyllischen Häuschen der Petite France.
So hatte der französisch-wirtschaftliche Ausflug nicht nur inhaltliche Vorteile für eben diese Fächer, sondern auch einen Mehrwert für andere Fächer und natürlich war es schön, statt dem Schulalltag gemeinsam mit dem Kurs unterwegs zu sein und die Gemeinschaft zu stärken.
Doch auch die Freizeit kam natürlich nicht zu kurz. Mit einer Pause vor der Fährentour und Freizeit danach hatten wir genug Zeit, die französische Küche und Kultur kennenzulernen. Natürlich blieb auch noch Zeit für Einkäufe, um unseren Familien und Freunden etwas mitzubringen – dafür boten sich die französischen Boulangerien perfekt an. Für die ganz Buchverliebten in unseren Kursen wurde natürlich auch viel Zeit eingeplant, um durch die vielen, großen Librairies zu laufen.
Auch die Fahrt auf der Fähre brachte einige Erkenntnisse – für Fächer wie Deutsch – dank Goethe – oder Religion – dank Gutenberg. Für diejenigen, die die deutsche Übersetzung der Führung zu langweilig fanden, hatte die Fahrt auch noch sprachliche Vorteile – in Französisch, Englisch oder Italienisch. Eine perfekte Vorbereitung für die kommenden Kommunikationsprüfungen. Eine gewisse Schweigeprüfung in der Kathedrale war natürlich auch mit dabei – silence total!
Passend zu unserem aktuellen Thema im Französischunterricht erlebten wir außerhalb der Kathedrale auch noch die Gefahr der Terroranschläge und die Reaktion Frankreichs durch die Anwesenheit einiger französischer Soldaten. Ein skurriles Bild bei der sonst so beeindruckenden Umgebung. Diese war gekennzeichnet durch die architektonische Vielfalt der Stadt, besonders sichtbar durch den gotischen Baustil der Kathedrale und die schöne Bauweise der Umgebung sowie die idyllischen Häuschen der Petite France.
So hatte der französisch-wirtschaftliche Ausflug nicht nur inhaltliche Vorteile für eben diese Fächer, sondern auch einen Mehrwert für andere Fächer und natürlich war es schön, statt dem Schulalltag gemeinsam mit dem Kurs unterwegs zu sein und die Gemeinschaft zu stärken.
Lenina H., J2