
Durch die vorgezogenen Neuwahlen waren viele AAG-Schüler:innen am Wahlsonntag noch nicht volljährig und hatten so die Chance, in der schulinternen Juniorwahl abzustimmen und für die kommende Bundestagswahl schon einmal zu proben. Auch bei der Juniorwahl galten die gleichen Regeln wie bei der Bundestagswahl: Die Wahlergebnisse des Alfred-Amann-Gymnasiums und aller Schulen in Deutschland wurden erst am Wahlsonntag ab 18.00 Uhr veröffentlicht.
Besonders spannend war so der Blick auf die Wahlergebnisse in der Folgewoche im Unterricht – die Resultate der Juniorwahl wichen teils vom bundesweiten Wahltrend ab, was zu einer intensiven Diskussion unter den Schüler:innen führte. Ein kontroverser Punkt war dabei die Frage, ob das Wahlalter für die Bundestagswahl auf 16 Jahre gesenkt werden sollte, um den jungen Menschen in Deutschland mehr politische Teilhabe zu ermöglichen.

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