Ende Januar ging es für uns 17 Schüler:innen aus Klasse 10 nach Turin. Dort durften wir eine Woche Austausch mit den Schüler:innen des „Liceo Scientifico Gobetti-Segre“ erleben.
Donnerstags kamen wir voller Aufregung am Abend in Turin an und lernten unsere Austauschpartner und Gastfamilien kennen. Am nächsten Morgen wurden wir in der Schule willkommen geheißen und lernten das Schulgebäude und italienischen Unterricht kennen. Unser Nachmittag war mit einer Foto-Rallye durch die Innenstadt und einer interessanten Führung durch das „Museo Egizio“, das ägyptische Museum, gestaltet. Danach kam das Wochenende, an dem jeder etwas Unterschiedliches erlebte. Jedoch trafen sich einige samstags beim Bowling oder an anderen Orten in größeren Gruppen, zum Beispiel bei gemeinsamem Essen, Partys oder zum Shoppen. Am Montag verließen wir dann Turin, um einen Tag in der Stadt der Mode, Mailand, zu verbringen. Dort machten wir eine Stadtführung vorbei am Duomo, der Galleria Vittorio Emanuele und dem Schloss. Nach einer Mittagspause erkundeten wir dann noch kurz ein Viertel mit sehr schöner Streetart, bevor wir mit dem Zug wieder zurückfuhren. Am nächsten Tag waren wir wieder an der Schule, jedoch nur für eine Stunde Physik. Danach nahmen wir nämlich die Metro zum Lingotto, eine der ersten Fabriken von Fiat, welche heute ein Einkaufszentrum und Kunstmuseum ist. Dieses Museum, die Pinacoteca Agnelli, haben wir dann auch besucht. Mit einer Führung durften wir wunderschöne verschiedenste Kunst betrachten. Bis zu unserem Pizza-Workshop vertrieben viele sich noch die Zeit um Lingotto. Beim Workshop durften wir dann Pizzen backen. Belegt und geformt wurden diese teilweise sehr interessant, manche wie ein Fisch andere wie ein Schiff. Aber lecker waren sie alle! Unseren letzten Tag begannen wir im Motovelodromo, einem Sportzentrum. Dort hatten wir die Möglichkeit Padel oder Beach-Volleyball zu spielen oder an Aerial-Tüchern und Ringen zu turnen. Für uns ging es danach statt zur Schule zur Mole Antonelliana ins Kinomuseum und auf die Aussichtsplattform, leider mit nebligem Ausblick auf die Stadt. Die Mittagspause verbrachten viele in einer größeren Gruppe zum Pastaessen und Shoppen, bevor wir uns abends alle in einer Pizzeria trafen, um den letzten Abend gemeinsam zu genießen. Am nächsten Morgen war es dann Zeit uns leider von Austauschpartnern und Gastfamilien zu verabschieden und die Rückreise voller Vorfreude auf das baldige Wiedersehen im März anzutreten.
Ein passendes Wort, um diese Woche zu beschreiben wäre: voll. Volles Programm, voller toller Menschen, voller Erlebnisse und Erinnerungen, wir waren immer voll von dem guten Essen und unsere Erwartungen waren auch erfüllt!
Donnerstags kamen wir voller Aufregung am Abend in Turin an und lernten unsere Austauschpartner und Gastfamilien kennen. Am nächsten Morgen wurden wir in der Schule willkommen geheißen und lernten das Schulgebäude und italienischen Unterricht kennen. Unser Nachmittag war mit einer Foto-Rallye durch die Innenstadt und einer interessanten Führung durch das „Museo Egizio“, das ägyptische Museum, gestaltet. Danach kam das Wochenende, an dem jeder etwas Unterschiedliches erlebte. Jedoch trafen sich einige samstags beim Bowling oder an anderen Orten in größeren Gruppen, zum Beispiel bei gemeinsamem Essen, Partys oder zum Shoppen. Am Montag verließen wir dann Turin, um einen Tag in der Stadt der Mode, Mailand, zu verbringen. Dort machten wir eine Stadtführung vorbei am Duomo, der Galleria Vittorio Emanuele und dem Schloss. Nach einer Mittagspause erkundeten wir dann noch kurz ein Viertel mit sehr schöner Streetart, bevor wir mit dem Zug wieder zurückfuhren. Am nächsten Tag waren wir wieder an der Schule, jedoch nur für eine Stunde Physik. Danach nahmen wir nämlich die Metro zum Lingotto, eine der ersten Fabriken von Fiat, welche heute ein Einkaufszentrum und Kunstmuseum ist. Dieses Museum, die Pinacoteca Agnelli, haben wir dann auch besucht. Mit einer Führung durften wir wunderschöne verschiedenste Kunst betrachten. Bis zu unserem Pizza-Workshop vertrieben viele sich noch die Zeit um Lingotto. Beim Workshop durften wir dann Pizzen backen. Belegt und geformt wurden diese teilweise sehr interessant, manche wie ein Fisch andere wie ein Schiff. Aber lecker waren sie alle! Unseren letzten Tag begannen wir im Motovelodromo, einem Sportzentrum. Dort hatten wir die Möglichkeit Padel oder Beach-Volleyball zu spielen oder an Aerial-Tüchern und Ringen zu turnen. Für uns ging es danach statt zur Schule zur Mole Antonelliana ins Kinomuseum und auf die Aussichtsplattform, leider mit nebligem Ausblick auf die Stadt. Die Mittagspause verbrachten viele in einer größeren Gruppe zum Pastaessen und Shoppen, bevor wir uns abends alle in einer Pizzeria trafen, um den letzten Abend gemeinsam zu genießen. Am nächsten Morgen war es dann Zeit uns leider von Austauschpartnern und Gastfamilien zu verabschieden und die Rückreise voller Vorfreude auf das baldige Wiedersehen im März anzutreten.
Ein passendes Wort, um diese Woche zu beschreiben wäre: voll. Volles Programm, voller toller Menschen, voller Erlebnisse und Erinnerungen, wir waren immer voll von dem guten Essen und unsere Erwartungen waren auch erfüllt!
Kira H., 10a
